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Zukunft – besser gut geregelt

Das Thema Erben und Vererben bewegt nicht nur die ältere Generation. Schließlich möchte jeder für die Menschen, die ihm am Herzen liegen, da sein –

auch über das eigene Ableben hinaus. Dazu gehört auch, das eigene Vermögen geordnet zu hinterlassen, um Konflikte und Zerwürfnisse zwischen den Erben zu vermeiden.

Niemand denkt gerne an den Tod, insbesondere junge Menschen glauben, das Thema sei weit entfernt. Zudem nehmen alltägliche Dinge viel Zeit in Beschlag – die dann dafür fehlt, wichtige Unterlagen zu ordnen. Doch ein Unfall oder eine Krankheit kann das Unvorstellbare Wirklichkeit werden lassen: Ein Mensch wird aus dem Leben gerissen. Neben dem persönlichen Leid und der Trauer belasten solche Ereignisse die Hinterbliebenen zusätzlich, wenn Nachlass und Erbfragen nicht ausreichend geklärt sind.

Heikel sind auch Fälle, in denen Betroffene ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, weil sie nicht mehr über ihre geistigen Kräfte verfügen, zum Beispiel dement sind. Viele Menschen verdrängen solche unangenehmen Themen. Nur jeder vierte Deutsche hat nach eigenen Angaben ein Testament geschlossen, und für jeden Dritten ist es schwierig, innerhalb der Familie über Tod und Vermögensnachfolge zu sprechen.

Aktueller denn je

Dabei ist das Thema aktueller denn je: „In den nächsten Jahren rollt eine Erbschaftswelle auf Deutschland zu. Jede fünfte Erbschaft wird künftig – zumeist aufgrund von Immobilienvermögen – sechsstellig ausfallen, so hoch wie nie zuvor“, sagt René Königshausen, Vorstand Vertrieb der PSD Bank Köln eG. „Grund genug, die Vermögensaufteilung im Todesfall frühzeitig festzulegen.“

Das wichtigste Instrument zur Regelung der Zukunft ist das Testament. Das erweist sich insbesondere in Fällen als nützlich, von vielen Betroffenen als unbedenklich angesehen werden. So glauben viele kinderlose Ehepaare, der länger lebende Partner sei schon durch die gesetzliche Erbfolge der Alleinerbe des Verstorbenen und ein Testament sei deshalb nicht notwendig. Tatsächlich sind indes auch Angehörige erbberechtigt: Ist das Ehepaar im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft verheiratet, so ist der Ehepartner neben Eltern und Geschwistern des Erblassers gesetzlicher Erbe zu drei Viertel, bei Gütertrennung ist er gesetzlicher Erbe zu einer Hälfte.

Mit einem gemeinschaftlichen Testament können Ehepartner ihr Erbe gemeinsam regeln und gleichzeitig eine gegenseitige Bindung schaffen. Eingetragene Lebenspartner, für die dieselbe gesetzliche Erbfolge gilt wie für Ehepaare, können nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz ebenfalls ein gemeinschaftliches Testament errichten. Darüber hinaus sollten sich auch Alleinstehende Menschen Gedanken darüber machen, was nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen geschehen soll. „Die Regelung der Erbfolge durch ein Testament oder einen Erbvertrag ist in jedem Fall zu empfehlen, um unliebsame Überraschungen in der Erbfolge und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Denn kein anderes Thema löst so zuverlässig einen Familienstreit aus wie die Vermögensnachfolge“, so Königshausen.

Vorsorge besonders wichtig

Nicht nur Erbe und Nachlass sollte man regeln, auch die Vorsorge für die Angehörigen und sich selbst. Die Familie lässt sich zum Beispiel durch Lebens-oder Rentenversicherungen absichern, die eigene Bedürftigkeit durch eine Pflegeversicherung.

„Unsere Vermögensberater unterstützen unsere Kunden gerne dabei, bereits heute wichtige Formalitäten für den Fall des Ablebens zu regeln. Dazu gehört zum Beispiel, eine Bankvollmacht einzurichten, mit der Angehörige notwendige Überweiungen tätigen können. Unseren Beratern ist es sehr wichtig, den verschiedenen Fragestellungen angemessen und zeitgemäß zu begegnen. Daher haben alle die Gelegenheit wahrgenommen, ihr Fachwissen im Rahmen der Qualifikationsmaßnahme ‚Spezialberater Nachlassabwicklung und Testamentsvollstreckung‘ zu erweitern“, erklärt Königshausen.

Die PSD Bank Köln eG hat den Grundsatz, ihre hohe Beratungsqualität durch regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Mitarbeiter zu sichern, fest in ihrer Unternehmenskultur verankert. Dies zahlt sich aus, wie eine aktuelle Befragung durch das Handelsblatt zeigt: Insgesamt 28.000 Bankkunden wurden gebeten, eine Bewertung für die Beratung, den Service, die Digitalangebote und ihre Zufriedenheit vorzunehmen. Die PSD Banken haben dabei den ersten Platz belegt. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, spiegelt sie doch das Vertrauen unserer Kunden und Mitglieder in unsere aufrichtige und jederzeit nachvollziehbare Beratung wider.“

 

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