Wirtschaft & Sparen

Richtig Vorsorgen – Vermögen, das mit dem Nachwuchs wächst

Das Leben eines Kindes kostet Geld. Und mit dem Heranwachsen werden die Ansprüche immer höher. Um dafür gewappnet zu sein, können Eltern, Großeltern und auch Kinder schon mit kleinen monatlichen Sparraten vorsorgen.

Für die Erstausstattung des Kindes geben Eltern rund 3.000 Euro aus. Und das ist erst der Anfang: Neben den reinen Konsumausgaben, etwa für Nahrung, Bekleidung und Spielzeug, muss auch mit Betreuungskosten für den Kindergarten oder Ausgaben rund um die Schule gerechnet werden. Je älter das Kind wird, umso höher ist sein Bedarf. Auch die Ansprüche an Kleidung, Medien oder Mobilität steigen. Und dann warten da auch noch Ausbildung oder Studium – eine Zeit, in der meist viel gelernt und wenig verdient wird.

Für alles, was kommt

Darum suchen viele Eltern nach Möglichkeiten, von Beginn an ein finanzielles Polster aufzubauen. Das klassische Sparbuch, auf das zunächst Geldgeschenke eingezahlt wurden, hat fast ausgedient. Heute setzen viele Eltern in Zeiten des Niedrigzinses auf Alternativen. Eine davon ist das Fondssparen. Mit monatlicher Sparrate und individuellen Laufzeiten kann hier flexibel gespart werden. So können auch kleine Beträge über einen längeren Zeitraum zu einem größeren Vermögen anwachsen.

Früh übt sich

Eltern können auch in Finanzangelegenheiten Hand in Hand mit ihren Kindern gehen und ihnen den richtigen Umgang mit Geld früh beibringen – zum Beispiel mit dem Taschengeld. Zunächst wöchentlich, später monatlich ausgezahlt zeigt das Taschengeld Kindern, dass es sich lohnt, auf ein bestimmtes Ziel zu sparen.

Eltern sollten beim Sparen ein gutes Vorbild sein. So entwickeln Kinder ein Gefühl für den Wert des Geldes – und verspüren irgendwann meist von selbst den Wunsch, einen Teil ihres Geldes zur Seite zu legen. Mit einem Jugendkonto können sie so auch schon für die großen Wünsch sparen.

Hinweis: Die im Internet veröffentlichten Informationen sind keine Anlageberatung im Sinne des § 31 WpHG. Bitte beachten Sie außerdem, dass es auch bei kapitalgesicherten Wertpapieren während der Laufzeit zu Kursschwankungen kommen kann.

 

 

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