Eine Bank. Ein Wort.

Die gebündelten Kräfte der Gemeinschaft

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Genossenschaften gegründet. Seitdem hat sich viel getan. Und doch sind die Werte bis heute die gleichen geblieben.

Am 24. September ist Bundestagswahl – die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag. Hier werden wahlberechtigte Menschen in Deutschland demokratisch – und damit allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim – entscheiden, welche Regierung die Geschicke des Landes in den nächsten vier Jahren lenken wird. Dass Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, ist daher von großer Bedeutung – schließlich trägt jede abgegebene Stimme zur Erhaltung der Demokratie bei. So kann jeder Einzelne am großen Ganzen und damit an der Gestaltung seines Landes mitwirken.

Als Genossenschaftsbank gibt auch die PSD Bank Köln eG ihren Mitgliedern die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung der Bank. Dabei liegt dem genossenschaftlichen Prinzip eine alles entscheidende Idee zugrunde: „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.“ Sich zusammentun, gemeinsam auf das große Ganze einzahlen, Solidarität zeigen, das ist es, was Menschen seit Gründung der ersten Genossenschaften vor 170 Jahren dazu bringt, sich  genossenschaftlich zu organisieren – nach den Grundsätzen der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung.

Viele Menschen suchen den gemeinsamen Weg

So sind Genossenschaften damals wie heute Gemeinschaften, in denen Kräfte und Ressourcen gebündelt werden. Und immer mehr Menschen schätzen diese Form des  Zusammenhaltens:  Rein statistisch gesehen ist derzeit jeder vierte Bundesbürger Mitglied einer Genossenschaft. Zu verdanken ist dies zum einen dem genossenschaftlichen Prinzip an sich, zum anderen aber auch der großen Vielfalt an Genossenschaften, die Menschen in ihren individuellen Bedürfnissen abholen. Diese genossenschaftliche Vielfalt lässt sich in fünf Sparten zusammenfassen: Genossenschaftsbanken, Raiffeisen-Genossenschaften, Wohnungsgenossenschaften, gewerbliche Genossenschaften und  Konsumgenossenschaften. Weltweit organisieren sich inzwischen rund 800 Mio. Menschen in über 100 Ländern unter dem Dach des genossenschaftlichen Prinzips. Kein Wunder also, dass die Kraft der Genossenschaftsidee immer weiter ihre Kreise zieht – und das so beständig und erfolgreich, dass sie jüngst in die Liste des Immateriellen  Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurde. Damit erfahren die Prinzipien der Genossenschaften besondere Würdigung – und mit ihnen auch das Engagement der Menschen, die sich genossenschaftlich organisieren.

Die PSD Bank Köln eG – tief verwurzelt in der genossenschaftlichen Idee

Die Prinzipien und Werte der Genossenschaft lenken auch das Wirken der PSD Bank Köln eG, deren Wurzeln 1872 mit der Gründung des ersten Post-, Spar- und Darlehensvereins gelegt wurden. Dieser Verein erfüllte für die damaligen Postbediensteten die Funktion einer Bank. Heute steht das Wohl der Mitglieder und Kunden satzungsgemäß noch immer an erster  Stelle – vor der  Gewinnmaximierung. Darüber hinaus ist es der PSD Bank Köln eG ein großes Bedürfnis, den an sie gestellten Erwartungen als arbeitnehmernahe Bank in jeder Hinsicht gerecht zu werden – durch ehrliche und aufrichtige Beratung sowie mit einem unkomplizierten Zugang zu Krediten, einfachen und zuverlässigen Sparangeboten und individuellen  Vorsorgemöglichkeiten. Gemeinschaftliches Handeln und die Wertschätzung des Zusammenhalts ziehen für die PSD Bank Köln eG jedoch noch etwas anderes nach sich. Denn für die auf die Region Köln, Bonn, Aachen und Trier ausgerichtete Genossenschaftsbank ist es eine logische, aus der genossenschaftlichen Grundhaltung resultierende  Konsequenz, sich sozial zu engagieren. Und zwar genau dort, wo großer Gemeinschaftssinn vorherrscht. Darum macht sich die PSD Bank Köln eG seit jeher für Vereine und gemeinnützige Institutionen stark – im Jahr 2016 unterstützte sie deren Engagement in der Jugendarbeit, im Vereinsleben und in sozialen Projekten mit rund 200.000 Euro.

 

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