Leben & Arbeiten

Arbeiten im Sport – Was ist möglich?

Es muss im Sport nicht unbedingt der Profi-Bereich sein. Es gibt noch sehr viel mehr Möglichkeiten im Sport-Bereich tätig zu werden. Wir bieten euch einige Beispiele und Anregungen, was alles möglich ist. Informiert euch auf unserem Blog oder auf der nächsten Abimesse. Hier bekommt ihr zahlreiche Inspirationen für eure Zukunft.

Ausbildung mit Sportbezug

Beliebt sind Berufe wie Fitnesstrainer, Physiotherapeut oder der des Sport- und Fitnesskaufmanns. Diese Jobs setzen eine 3-jährige Ausbildung voraus. Ein bewährtes Rezept für viele junge Spieler ist es, sollte die Profilaufbahn nicht so richtig in die Gänge kommen, die Ausbildung in Absprache mit dem Verein während der Zeit in der U23 abzuschließen. So lasst Ihr Euch die Tür zum Profifußball auf und habt gleichzeitig eine super Alternative in der Hinterhand. Häufig bieten Euch Eure Clubs Ausbildungsstellen bei vereinsnahen Firmen an.

Karriere im Sportbusiness/Sportmanagement

Im Sportbusiness herrscht Fachkräftemangel. Wer ein abgeschlossenes Studium in dem Bereich vorweisen kann und die Funktionsweise der Branche kennt, hat sehr gute Chancen auf einen Job. Wenn er – so wie Ihr – sogar noch Erfahrungen im Leistungssport aus erster Hand mitbringt, ist das Gold wert. Nach dem Abi neben dem Fußball schon mal ein entsprechendes Studium anzufangen ist also nur zu empfehlen. In Frage kommen hier nicht nur Jobs im Sportmarketing oder Sportmanagement. Auch im Sportjournalismus stehen ehemaligen NLZ-Spielern häufig alle Türen offen. Ein Praktikum in verschiedenen Sport-Redaktionen, zum Beispiel GOKIXX, Sport 1, oder den Sportabteilungen verschiedener Tageszeitungen helfen euch später immer weiter. Und ihr wisst, in welche Richtung Eure Karriere gehen soll.

Trainer werden

Wer hat mehr Ahnung vom Fußball als Ihr? Fast niemand! Schließlich betreibt Ihr den Sport täglich auf allerhöchstem Niveau. Was liegt da also näher, als nach der aktiven Karriere einen Trainerposten anzustreben. Durch Euer jahrelanges Training bringt Ihr alle Grundvoraussetzungen mit. Diese heißt es nun zu verfeinern und die Motivation mitzubringen, Euer Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.

An die Zeit nach der aktiven Karriere denken nur die wenigsten. Wer Jahre lang alles für den Sport hinten angestellt hat, steht nach der Profikarriere – oder wenn diese vorbei ist, bevor sie erst richtig begonnen hat – beruflich mehr oder weniger vor dem Nichts. Wer allerdings frühzeitig in seine Ausbildung investiert und Vorsorge schafft, kann die Zeit im Fußball genießen. Meldet Euch über das Fragezeichen, wenn Ihr hier Fragen oder Ideen habt.

 

 

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